
In den letzten Tagen vor dem Tag X lohnt es sich das Training zu reduzieren.

In der letzten Woche vor einem Wettkampf werden viele Sportlerinnen und Sportler nervös. Reicht die Vorbereitung aus, um das persönliche Ziel zu erreichen? Ist es noch möglich, in den verbleibenden Tagen Versäumtes aufzuholen oder mit einem zusätzlichen Training noch an Schnelligkeit zu gewinnen?
Es gibt zwei Aspekte, die in diesem Zusammenhang zu beachten sind: Zum einen der körperliche, zum anderen der mentale. Rein trainingstechnisch ist es einfach: Am erfolgversprechendsten ist es, das Trainingsvolumen zu reduzieren und dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen. Vielen fällt es aber schwer, in den letzten Tagen (noch) weniger zu tun und versuchen, das Versäumte nachzuholen. Sie fühlen sich dann gut, weil sie glauben, sie hätten gerettet, was zu retten war. Auf der körperlichen Ebene haben sie aber unter Umständen einen «Schaden» angerichtet, der bis zum Startschuss kaum mehr zu reparieren ist.
Die Lösung liegt auf der Hand. In der letzten Woche vor dem Rennen braucht es Erholung, damit der Körper seine Batterien wieder aufladen kann, um am Tag X sein Maximum zu erreichen. Und es braucht vor allem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
In den letzten Tagen geht es darum, Fehler zu vermeiden. Wer sich an die folgenden Regeln hält, ist auf der sicheren Seite.

In den letzten Tagen vor dem Tag X lohnt es sich das Training zu reduzieren.

Eine sinnvolle Ernährung während des Trainings oder im Wettkampf kann nicht nur zur optimalen Leistung beitragen, sondern auch die langfristige Leistungsentwicklung positiv beeinflussen.