
In den letzten Tagen vor dem Tag X lohnt es sich das Training zu reduzieren.

Warum ist der Maximalpuls bei einem Sportler nicht in allen Sportarten gleich hoch?
Je mehr Muskulatur bei einer Sportart im Einsatz ist, desto höher kann der Puls bei grösstmöglicher Anstrengung getrieben werden. Aber auch die Körperposition (Schwimmen = liegen, Radfahren = sitzen) und Faktoren wie Lufttemperatur oder Tagesform beeinflussen den Maximalpuls. Bei Sportarten wie Skilanglauf und Rudern ist fast die komplette Muskulatur aktiv im Einsatz, wodurch der Puls bei Maximaltempo auch maximal in die Höhe getrieben wird.
Ähnlich auch beim Laufen, wo zudem bei jedem Schritt von Neuem beschleunigt werden muss und es im Gegensatz zum Langlauf, Rudern oder auch Radfahren keine Phase gibt, wo man ohne aktiven Muskeleinsatz überhaupt vorwärtskommen würde, da ein Gleiten oder Rollen komplett fehlt.
Fazit: Wenn man sportartspezifisch aufgrund des Maximalpuls‘ Trainingszonen ableiten will, so muss der Maximalpuls entsprechend in derjenigen Sportart ermittelt werden, in welcher man die Zonen anwenden will.

In den letzten Tagen vor dem Tag X lohnt es sich das Training zu reduzieren.

Neben Nino Schurter und Mathias Flückiger verfügt die Schweiz mit dem Tessiner Filippo Colombo über einen weiteren Top-Athleten, welcher sich regelmässig in den vordersten Rängen klassiert.