
Wer lange sitzt, spürt es oft im unteren Rücken. Die Ursache liegt aber häufig woanders, nämlich tief in der Hüfte beim Psoas. Mit einer kurzen Routine hältst du ihn beweglich und kräftig.

Wer lange sitzt, spürt es oft im unteren Rücken. Die Ursache liegt aber häufig woanders, nämlich tief in der Hüfte beim Psoas. Mit einer kurzen Routine hältst du ihn beweglich und kräftig.

Wer im Dezember entspannt und mit sauberer Technik auf die Loipe will, legt jetzt die Basis. Mit der richtigen Vorbereitung wird aus dem mühsamen Saisonstart Freude ab dem ersten Kilometer.

Saisonende, schwere Beine, sinkende Motivation? Das ist normal. Statt noch härter zu trainieren, setzt du jetzt besser auf deinen Kopf: Mit diesen 3 einfachen Strategien gehst du dein letztes Rennen fokussiert und mit freiem Kopf an.

Wadenkrampf mitten im Rennen – meist fällt der Verdacht sofort auf zu wenig Trinken oder fehlende Elektrolyte. Eine neue Hypothese aus der Sportwissenschaft lenkt den Blick auf einen Faktor, der bisher kaum beachtet wurde: die mechanischen Eigenschaften des Untergrunds, auf dem wir laufen.

Der 23-jährige Stadtzürcher Jonathan Hofer gehört zu den vielversprechendsten Langstreckentalenten der Schweiz. In diesem Jahr ist ihm der Durchbruch gelungen: Beim GP Bern lief er die 10 Meilen in 49:28 Minuten und wurde Vierter, beim Berlin-Halbmarathon stellte er mit 1:02:51 Stunden eine persönliche Bestzeit auf. Ende September krönte er seine Saison mit seinem ersten Schweizer-Meister-Titel im Halbmarathon.

Laktatwerte und Daten sind nur die halbe Wahrheit. Erfahre, was das eigentliche Erfolgsrezept der norwegischen Triathlon-Dominanz ist.

Kaum eine Frage beschäftigt Läuferinnen und Läufer so sehr wie diese: Wie oft pro Woche solltest du trainieren, um Fortschritte zu machen – ohne dich zu überlasten? Die ehrliche Antwort: Es gibt keine magische Zahl, die für alle gilt. Deine optimale Trainingshäufigkeit hängt von drei Faktoren ab: deinem Fitnesslevel, deinen Zielen und dem, was dein Alltag zulässt.