
Mit unseren 5 Tipps bist du motiviert, auch in den heissen Wochen des Jahres Trainingskilometer zu sammeln und dich für deine Wettkampfziele vorzubereiten.

Lange haben wir uns wärmere Temperaturen und längere Tage herbeigesehnt. Jetzt, da sie da sind, stehen wir beim Sporttreiben vor einer neuen Herausforderung: Die Hitze macht uns zu schaffen, und als Folge dessen lässt das Trainingstempo zu wünschen übrig.
Kein Wunder! Unser Körper muss sich zuerst einmal an die hohen Temperaturen gewöhnen, was in der Regel rund fünf bis zehn Tage in Anspruch nimmt. Der Aufenthalt in der Hitze alleine – wie zum Beispiel in der Sauna – reicht dazu nicht aus. Es braucht sportliche Aktivitäten und ein damit verbundener Anstieg der Körperkerntemperatur.
Im Zuge der Anpassung setzt die Schweissbildungsrate früher ein und nimmt generell zu. Dies hat zur Folge, dass der Schweiss salzärmer wird, was dessen Verdunstung auf der Haut begünstigt und zu einer effektiveren Kühlung des Körpers führt. Parallel dazu gibt es durch die durchgeführten Trainings bei Hitze auch Anpassungen im Hormon- und Herz-Kreislauf-System, was es dir schlussendlich ermöglicht, das Trainingstempo wieder sukzessive zu erhöhen und dich dabei wohler zu fühlen.
Damit dein Training bei den hitzigen Temperaturen weiterhin Spass macht und du deine Ziele erreichst, befolge unsere Tipps:
Welche Möglichkeiten hat man nun aber, wenn man an einem Wettkampf startet und die Startzeit sowie die Strecke vorgegeben sind? Auch hier haben wir die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

Mit unseren 5 Tipps bist du motiviert, auch in den heissen Wochen des Jahres Trainingskilometer zu sammeln und dich für deine Wettkampfziele vorzubereiten.

Eine adäquate Verpflegungsstrategie ist entscheidend, um in einem Wettkampf die gewünschte Leistung zu erbringen. Die wichtigsten Tipps.